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Zweiter Statusbericht der DAX 30-Unternehmen: Frauenanteil in Führungspositionen steigt weiter

Bei den DAX 30-Unternehmen ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen stetig weiter angestiegen. Alle 30 Unternehmen haben die freiwillige Selbstverpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils in Führung unterzeichnet. Im März 2011 sagten sie in der gemeinsamen Erklärung „Frauen in Führungspositionen“ zu, die Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils zu erweitern.
Dies bestätigte der Statusbericht der DAX 30-Unternehmen, der im April 2013 veröffentlicht wurde. Der Bericht macht die Entwicklungen transparent und stellt Maßnahmen zur Steigerung des Anteils von Frauen in Führungspositionen vor, wie beispielsweise gezielte Personalentwicklung oder geschlechtergerechte Gestaltung von Rekrutierungs-, Auswahl- und Besetzungsprozessen.
Die einzelnen Unternehmen veröffentlichten in ihrem Statusbericht jeweils Zahlen zum Frauenanteil der Gesamtbelegschaft, in Führungspositionen in Deutschland und weltweit. Darüber hinaus formulierten die Unternehmen Ziele für die kommenden Jahre, die je nach Branche, strategischer Ausrichtung und Organisationsstruktur unterschiedlich ausfallen.

DAX 30-Unternehmen: „Frauen in Führungspositionen“: Entwicklungen und Zielsetzungen der DAX 30-Unternehmen – Statusbericht 2012, 2013

 

Mehr spürbare Sensibilität beim Thema Frauen in Führungspositionen in DAX-Unternehmen

Der WoB-Index (Woman-on-Board-Index) hat in den letzten zwei Jahren eine Steigerung um 4,6 Prozent verzeichnet. Der WoB-Index bezeichnet den kumulierten Anteil von Frauen in Aufsichtsrat und Vorstand der im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen und liegt im Jahr 2013 bei 11,1 Prozent. Wenngleich der Anteil von Frauen in Führung damit nach wie vor sehr gering ist, zeigt der Druck auf die börsennotierten Unternehmen jedoch Wirkung und bei den Unternehmen ist eine deutlichere Sensibilität für Chancengleichheit spürbar.
Zu diesem Ergebnis kommt der von FidAR (Frauen in Aufsichtsräten e. V.) erstellte WoB-Index 2013, der nach zwei Jahren Bilanz zieht. Mit dem WoB-Index soll Transparenz, Orientierung und Öffentlichkeit auf dem Weg zu mehr Chancengleichheit in den Führungsebenen der Wirtschaft geschaffen werden.
Mittels einer schriftlichen Befragung und eigener Recherchen wurden die Daten der verschiedenen Unternehmen erhoben. Aus den objektiv feststellbaren Zahlen von Frauen in Aufsichtsräten und Führungspositionen wird der WoB-Index berechnet.

Frauen in die Aufsichtsräte e. V.: Woman-on-Board-Index: Aktuelle Dokumentation des Anteils von Frauen in Führungspositionen der im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehme, 2013

 

Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Sektor sind Frauen

Ein wichtiger Beschäftigungssektor für Frauen ist der öffentliche Dienst. Hier stellen sie inzwischen mehr als die Hälfte der Angestellten. Der Zugang zum öffentlichen Sektor ist für Frauen unproblematisch, sie sind hier mit 53 Prozent vertreten. Schwierig wird es jedoch, wenn es um innerbetriebliche oder -behördliche Aufstiegschancen geht. Mit steigender Hierarchieebene sinkt der Anteil an Frauen.
Die Studie „Einsam an der Spitze: Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Sektor“ fasst bisherige Ergebnisse verschiedener Studien zur Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen öffentlicher Unternehmen und Verwaltungen zusammen. Um eine Grundlage für die Diskussion über Frauen in Führungspositionen des öffentlichen Sektors zu bieten, erweitert die Studie diese um eigene Auswertungen und zeigt rechtliche Regelungen auf. Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde die Studie 2012 veröffentlicht.

Friedrich-Ebert-Stiftung: Einsam an der Spitze: Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Sektor, 2012

Unternehmenskultur bestimmt Aufstieg oder Karriereknick

In Deutschland gilt nach wie vor: Je höher die Führungshierarchie und je größer das Unternehmen, desto weniger Frauen sind vertreten. Bei den Karrierechancen für Frauen spielt hierbei die Unternehmenskultur eine wichtige Rolle, da dort Gründe, die Frauen an einem Aufstieg hindern, zu finden sind. So ist z. B. Führungskräften der ökonomische Vorteil eines höheren Anteils von Frauen in Führungspositionen nicht bewusst.
Die Studie „Unternehmenskulturen verändern – Karrierebrüche vermeiden“ der Fraunhofer Gesellschaft und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung untersuchte die Ursachen von Karrierebrüchen weiblicher Führungskräfte. Das Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) fördert dieses Projekt im Rahmen des Stufenplans „Frauen und Männer in Führungspositionen“. Ziel der Studie war es, den Zusammenhang zwischen der Unternehmenskultur und den Ursachen für Karrierebrüche zu identifizieren. Auf Grundlage der Ergebnisse sollten neue Ansatzpunkte erörtert werden, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu steigern.
Um die Karrierehindernisse für Frauen mit Führungspotenzial zu untersuchen, führte die Forschungsgruppe umfangreiche Interviews mit weiblichen und männlichen Führungskräften bei den neun Partnerunternehmen Allianz Deutschland AG, BASF SE, Bayer AG, Bosch-Gruppe, Daimler AG, Deutsche Bahn AG, EADS, Infineon Technologies AG und Microsoft durch. Dabei wurde nach den individuellen Karriereverläufen und -plänen sowie nach Hürden und Erfolgsfaktoren beim Aufstieg gefragt.
Die Gruppe um Prof. Dr. Martina Schraudner konnte vier idealtypische Kulturmuster ausmachen, aus denen sich die spezifischen Herausforderungen zur Erhöhung des Anteils weiblicher Führungskräfte ableiten lassen. Diese Kulturmuster sind: offene Hochleistungskultur, konformistische Formalkultur, konservative Ausschlusskultur und veränderungsorientierte Bewahrungskultur.
Die Studie schlussfolgert, dass eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen durch Einzelmaßnahmen wie z. B. Mentoring nur dann erfolgreich sein kann, wenn gleichzeitig ein umfassender Kulturwandel in den Unternehmen stattfindet.

Fraunhofer-Gesellschaft: Unternehmenskulturen verändern – Karrierebrüche vermeiden, 2012

 

Chancengleichheit in der Bildung erhöht Wirtschaftswachstum

In Deutschland liegt die Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen mit 68% über dem OECD-Durchschnitt (60%). Durch mehr Chancengleichheit für Jungen und Mädchen in der Bildung hat sich die Erwerbsbeteiligung von Frauen und das Wirtschaftswachstum im OECD-Raum erhöht und die Geschlechterdifferenz bei der Erwerbsbeteiligung hat sich verringert. Damit geht jedoch nicht automatisch mehr Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt einher: Zwischen Männern und Frauen besteht nach wie vor ein Lohngefälle, und Frauen sind in leitenden Funktionen, vor allem in Vorständen und Aufsichtsräten immer noch unterrepräsentiert. Um dies zu ändern, wird es als notwendig erachtet, u.a. bestehende Gesetzesrahmen im Hinblick auf die Beseitigung etwaiger darin verankerter Hindernisse für die Geschlechtergleichstellung zu reformieren und umzusetzen, das Prinzip der gleichen Bezahlung bei gleichwertiger Arbeit zu verteidigen und Eltern erschwingliche, qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Zu diesen Ergebnissen kommt die OECD in ihrem Bericht „Gleichstellung der Geschlechter – Zeit zu handeln“ aus dem Jahr 2012. Ziel des Reports war es, Lösungsansätze zur Beseitigung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten zu entwickeln und diese unter den Aspekten soziale Normen, öffentliche Politik und Geschlechtergleichstellung allgemein, in Bildung, Berufsleben und Unternehmertum zu betrachten.
Für den Bericht wurde die aktuelle Situation von Frauen und in Männern in den Bereichen Bildung, Beschäftigung und unternehmerische Initiative unter Gleichstellungsaspekten untersucht. An die Analyse schließt die Frage an, wie Hindernisse in Bezug auf Geschlechtergleichstellung überwunden werden können.

OECD: Gleichstellung der Geschlechter – Zeit zu handeln, 2012

 

Chancengleichheit von Männern und Frauen regional unterschiedlich

Die Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen ist in der Privatwirtschaft nur leicht gestiegen: Im Zeitraum von 2008 bis 2012 stieg der Anteil von Frauen an der Unternehmensspitze nur um einen Prozentpunkt auf derzeit 25%. Ein starker Anstieg ist jedoch unter den Staatssekretärinnen, Staatsrätinnen und Ministerialdirektorinnen in den Ländern zu verzeichnen. Mit 26% ist er im Vergleich zu 2008 um 11% gestiegen. Jedoch besteht auch 2012 noch keine Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern.
Der 2. Atlas zur Gleichstellung von Männern und Frauen des BMFSFJ legt seinen Fokus auf die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung wichtiger gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen durch eine bundeseinheitliche Bestandsaufnahme für die Landes- und Kreisebenen. In Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg, dem Statistischen Bundesamt und unter fachlicher und finanzieller Beteiligung der Länder veröffentlichte das BMFSFJ im Frühjahr 2013 diesen umfangreichen Bericht zum Thema Gleichstellung.
Dazu wurden zahlreiche Statistiken zu einem ländereinheitlichen Indikatorensystem zusammengeführt. Gemessen wurden die Indikatoren in den Bereichen Partizipation, Bildung, Berufswahl und wissenschaftliche Qualifikation, Arbeit und Einkommen sowie Lebenswelt.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): 2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland, 2012

 

Karriereförderung von Frauen für deutsche Unternehmen immer wichtiger

Deutsche Unternehmen holen in Sachen Karriereförderung von Frauen schrittweise auf. Der Anteil der Unternehmen, die Gender Diversity als strategisches Topthema auf ihre Agenda setzen, hat sich binnen eines Jahres verdoppelt. Laut der 5. Ausgabe der McKinsey-Studienreihe "Women Matter" aus dem Jahr 2012 investierten rund 80% der an der Untersuchung beteiligten deutschen Unternehmen in die Talententwicklung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Vor allem bei der Infrastruktur und der organisatorischen Unterstützung liegt Deutschland im europäischen Vergleich vorn: Beispielsweise bieten 98% der größeren Unternehmen flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten an und 89% haben Kinderbetreuungsangebote. 

Trotz dieser personalpolitischen Maßnahmen lassen sich die Versäumnisse der Vergangenheit nicht so schnell aufholen. Die meisten Programme in den Unternehmen wurden erst seit 2010 eingeführt. So bleibt Deutschland mit knapp 3% Frauen in den Vorständen der DAX30-Unternehmen weiterhin internationales Schlusslicht. Gleichwohl beginnt sich der Einsatz langsam auszuzahlen: Im vergangenen Jahr waren 16 % der neu besetzten DAX-Vorstände Frauen.

McKinsey hat in acht europäischen Ländern untersucht, wie erfolgreich Unternehmen bei der Förderung von weiblichen Karrierewegen sind. Drei Faktoren sind laut McKinsey entscheidend für sichtbare Erfolge beim Frauenanteil in Führungsetagen: eine Kultur der Vielfalt, ein transparentes Talentmanagement und ein strategisches Controlling.

McKinsey & Company: Women Matter 2012 – Making the Breakthrough

 

Frauenanteil in der Bundesregierung liegt unter Quotenforderung

Kienbaum Management Consultants: Frauen – Macht – Regierung

Der Anteil von Frauen in der schwarz-gelben Bundesregierung (Kanzlerin, Minister, beamtete Staatssekretäre) liegt im Jahr 2012 bei 29 %. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der Unternehmens- und Personalberatung Kienbaum, die die Repräsentanz von Frauen in der Bundesregierung analysiert hat. Nach dieser Untersuchung gibt es in der Exekutive bezogen auf alle Führungskräfte einen Frauenanteil von knapp 25%. In Bezug zu ihrem Anteil an den Beschäftigten sind Frauen in allen Ministerien in den Führungsetagen unterrepräsentiert. Allerdings stieg der Frauenanteil kontinuierlich an und ist heute höher als bei jeder anderen Bundesregierung zuvor. Zwischen den einzelnen Ressorts gibt es hingegen große Unterschiede: Die meisten Frauen in Führungspositionen sind im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) tätig, dort beträgt der Anteil 50%.

Kienbaum Management Consultants: Frauen – Macht – Regierung

WoB-Index: Frauen in den Machtzentren der deutschen Wirtschaft bleiben selten

FidAR (Frauen in die Aufsichtsräte e. V.) legt den Women-on-Board-Index 2012 vor. Gefragt wurde danach, wie sich der Frauenanteil in Aufsichtsräten und Vorständen der 160 im DAX, MDAX, SDAX und TecDAX notierten Unternehmen im Jahr 2011 entwickelt hat. Laut WoB-Index fällt das Ergebnis elf Jahre nach der Selbstverpflichtungserklärung der deutschen Wirtschaft und drei Jahre nach der Aufnahme der Forderung nach mehr Vielfalt in den Deutschen Corporate Governance Kodex ernüchternd aus. Der Anteil von Frauen im Vorstand von DAX, MADX, SDAX, TecDAX-Unternehmen liegt bei 3,7%, der Zuwachs zum Vorjahr bei 0,7%. Der Anteil von Frauen in den Vorständen der DAX-Unternehmen beträgt 5,32% (Stand Mai 2012).

FidAR - Frauen in die Aufsichtsräte e. V.: WoB-Index 2012

 

Frauen in europäischen Führungsetagen – weiterhin
die Ausnahme

European Commission:
Women in economic decision-making in the EU: Progress report 

Frauen sind in europäischen Unternehmen zahlenmäßig weiterhin die Ausnahme. Zu diesem Ergebnis kommt der Zwischenbericht der EU-Kommission zur Situation von Frauen in Entscheidungsgremien börsennotierter Unternehmen in EU-Mitgliedsländern. Laut Bericht haben Frauen im Vergleich zu Männern nach wie vor geringere Chancen ihre Karriere voranzutreiben und ihr Potenzial vollständig einzubringen. Trotz eines steten Anstiegs seit 2003 (8,5%) waren Frauen im Januar 2012 mit lediglich 13,7% in Entscheidungsgremien börsennotierter Unternehmen vertreten. Gleichwohl konnte Frankreich nach der Einführung einer Quote im Januar 2011 den Frauenanteil von 12,3% (Oktober 2010) auf 22,3% steigern. In Deutschland waren Frauen im Januar 2012 mit lediglich 16% in ähnlichen Führungspositionen vertreten. Neben Frankreich, Schweden, Finnland und Großbritannien zählt Deutschland zu den fünf EU-Ländern, in denen mehr als die Hälfte der Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen über mindestens zwei weibliche Mitglieder verfügt. In allen anderen Mitgliedsländern sind Frauen in Führungsgremien weitaus seltener vertreten.

European Commission - Directorate-General for Justice, 2012

Männliche Monokulturen in Deutschlands Vorständen

Elke Holst und Julia Schimeta: 
Geringe Vielfalt der Geschlechter in Spitzengremien großer Unternehmen 

Frauen sind in den Spitzengremien der deutschen Wirtschaft weiterhin kaum vertreten. Im Vorstand der Top-200-Unternehmen waren Frauen auch 2011  mit nur drei Prozent vertreten. In den Aufsichtsräten lag ihr Anteil 2011 bei 11,9 Prozent, darunter waren mehr als zwei Drittel Vertreterinnen der Arbeitnehmerschaft. In den DAX-30-Unternehmen nahm der Frauenanteil in den Vorständen 2011 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Punkte auf 3,7 Prozent zu. Die öffentlich breit geführte Diskussion über die Vielfalt der Geschlechter von Führungsgremien hat bislang noch nicht zum erhofften Durchbruch bei den Besetzungen von Vorständen und Aufsichtsräten geführt.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. | DIW Wochenbericht Nr. 3/2012

Frauen in Führungspositionen öffentlicher Unternehmen

Ulf Papenfuß, Matthias Schrader:
Frauen in Top-Gremien öffentlicher Unternehmen

Zahlreiche Studien untersuchen die Situation von Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen privatwirtschaftlicher Unternehmen. Im Hinblick auf öffentliche Unternehmen bestand zum Zeitpunkt der Untersuchung in dieser Frage hingegen eine Forschungslücke. Ulf Papenfuß und Matthias Schrader legen hierzu nun Ergebnisse im Rahmen einer ersten repräsentativen Längsschnittstudie vor. Die Autoren analysieren die Jahresabschlüsse von 320 öffentlichen Unternehmen aller Landeshauptstädte sowie des Bundes von 2006 bis 2009. Der Städtevergleich verdeutlicht gestaltungsrelevante Unterschiede. Für die gesellschaftspolitischen und betriebswirtschaftlichen Diskurse wird ein repräsentatives empirisches Fundament geliefert.

Zeitschrift für Corporate Goverance, 2012