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    17.09.2015

    Bündnis Bautzen: Die regionale Abschlussveranstaltung gibt gute Aussichten auf weitere Netzwerkarbeit

    Podiumsgespräch zu Good Practices

    „Tu Gutes und sprich darüber“ ist die Bilanz des  Zukunftsworkshops, in dem die Vertreter/innen der Bündnisunternehmen an einem ersten Aktionsplan für die Zukunft arbeiteten. Auch nach Projektende der Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit soll die Plattform, die in den letzen drei Jahren geschaffen wurde, bestehen bleiben. Idee ist, sich auch mit weiteren Netzwerken zusammenzuschließen. Viele Themen beschäftigen und verbinden die Unternehmen. Zentral ist die Fachkräftesicherung in der Region. Hier soll vor allem der Nachwuchs angesprochen werden, Veranstaltungen für Azubis oder Kooperationen mit Hochschulen stellen Perspektiven für das Bündnis dar. Eine weitere Möglichkeit der Zusammenarbeit könnte in Zukunft das Projekt „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ (ESF-Richtlinie) darstellen, das durch M’s Marketing + Kommunikation GmbH initiiert wird und nachhaltige Weiterbildungsstrukturen und Karrierechancen von Frauen verbessern soll.
    Davon dass die Zusammenarbeit im Bündnis weitergehen soll, waren auch die Teilnehmenden eines Podiumsgesprächs zu Good Practices überzeugt: „Eindrucksvoll im Projekt war die Netzwerkbildung – der Erfahrungsaustausch. Wir wünschen uns, dass dieses Netzwerk auch weiter bestehen bleibt“, so Kristin Jentsch, Kaufmännische Leiterin der Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen mbH. Und auch der neue Bürgermeister für Wirtschaft, Finanzen und Soziales Dr. Robert Böhmer, ebenso wie Christian Schramm, Oberbürgermeister a.D., sprachen sich nachdrücklich für das Thema aus. „Es müssen noch immer Blockaden abgebaut werden. Das betrifft Männer und Frauen. Und es stehen eben auch die Männer in der Verantwortung, dies jetzt auch mit umzusetzen“, so Schramm, der das Projekt in Bautzen von Anfang an mit begleitete.