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Bundesministerin Kristina Schröder: "Frauen auf allen Ebenen fördern"

Zehn Teilnehmer am Projekt "Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit"

Zehn Kommunen und Landkreise in ganz Deutschland nehmen am Programm "Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit" teil, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Beworben hatten sich 49 Städte und Landkreise aus 14 Bundesländern, aus denen eine Fachjury unter Beteiligung des Ministeriums jetzt die Gewinner ermittelt hat.

Den Zuschlag erhielten:

  • Hansestadt Rostock
  • Stadt Bautzen
  • Stadt Regensburg
  • Stadt Salzgitter
  • Kreis Unna
  • Stadt Lörrach
  • Landkreis Saarlouis
  • Lahn-Dill-Kreis
  • Burgenlandkreis
  • Stadt Dülmen

"Überall gibt es kompetente, fähige Frauen, die sich einbringen wollen, aber dabei oft an Grenzen stoßen", erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Umso wichtiger ist es, Frauen auf allen Ebenen zu fördern. Ich freue mich daher über das große Interesse, auf das unsere Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit stoßen. Die Landkreise und Kommunen werden von den Bündnissen profitieren, denn für die wirtschaftliche Prosperität und Zukunftsfähigkeit einer Region ist es entscheidend, ob sie auch für qualifizierte Fach- und Führungskräfte attraktiv ist. Dazu gehört, dass Frauen und Männer die gleichen Einstiegs- und Aufstiegschancen haben. Chancengleichheit wird  mehr und mehr zum Standortvorteil."

Die Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit starten im ersten Halbjahr 2012 mit der Gründung von "Runden Tischen". Sie entwickeln gemeinsam mit Unternehmen, Verbänden und Netzwerken einen Fahrplan für die Region mit spezifischen Zielen und Aktivitäten. Pro Bündnis werden sich rund zehn Unternehmen aus verschiedenen Branchen, darunter mindestens ein kommunales Unternehmen, aktiv beteiligen. Ausgewiesene Expertinnen und Experten beraten die Bündnisse kostenfrei. Zusätzlich finden regionale und überregionale Workshops und Veranstaltungen zum branchenspezifischen und branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch statt. Das Projekt hat eine Laufzeit von vier Jahren.

Die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF) wird das Programm koordinieren und die Unternehmen dabei unterstützen, Konzepte zur Förderung von Frauen in Führungspositionen zu entwickeln und umzusetzen.

Die Website der EAF (www.eaf-berlin.de) informiert kontinuierlich über die Aktivitäten und Fortschritte des Projekts.