Bundesministerin
Dr. Kristina Schröder

- Bild: BMFSFJ/L. Chaperon
"Ich freue mich über das große Interesse, auf das unsere Regionalen Bündnisse für Chancengleichheit stoßen. Sie sind nicht nur für Frauen ein Gewinn.
Für die wirtschaftliche Prosperität und Zukunftsfähigkeit einer Region ist es entscheidend, ob sie auch für qualifizierte Fach- und Führungskräfte attraktiv ist. Chancengleichheit wird mehr und mehr zum Standortvorteil."
Mehr Frauen – mehr Vielfalt
- Frauen sind qualifiziert, entschlossen und bereit, Verantwortung im Beruf zu übernehmen. Allerdings: In den deutschen Chefetagen sind Frauen seltener anzutreffen als in vielen anderen europäischen Ländern. Infolge des demografischen Wandels und des zukünftig spürbaren Fachkräftemangels werden es sich Unternehmen nicht länger leisten können, auf das Know-how gut ausgebildeter weiblicher Führungskräfte zu verzichten.
- Die bundesweite Initiative „Mehr Frauen in Führungspositionen – Regionale Bündnisse für Chancengleichheit“ unterstützt zehn Kommunen und Landkreise dabei, Strukturen für mehr Chancengleichheit in der Wirtschaft zu schaffen.
- Die Initiative greift das Anliegen des Stufenplans „Mehr Frauen – Mehr Vielfalt in Führungspositionen“ der Bundesregierung auf und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
- Die EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft ist Projektträgerin. Sie begleitet und unterstützt die Arbeit der Bündnisse vor Ort, berät Kommunen und Unternehmen und koordiniert die Veranstaltungen.


