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Gabriele Hoffmeister-Schönfelder

Gabriele Hoffmeister-Schönfelder, geboren 1961, ist Mitbegründerin des Mentoring-Prinzips in Deutschland. Die Hamburgerin engagierte sich schon bei ihrem früheren Arbeitgeber Philips dafür, Nachwuchskräften und insbesondere Frauen den Sprung ins Management zu erleichtern. Mit dem gleichen Ziel brachte sie als Geschäftsführerin des Forums „Frauen in der Wirtschaft“ regelmäßig die Diversity-Beauftragten deutscher Großunternehmen wie Daimler, Deutsche Bank, Commerzbank, Deutsche Bahn oder Telekom an einen Tisch.

Durch ihre langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen und ihre enge Zusammenarbeit mit hochkarätigen Coaches, Trainern und Referenten hat Gabriele Hoffmeister-Schönfelder sich umfassende Kompetenzen über viele Personalentwicklungsmaßnahmen und Instrumente angeeignet. Schließlich hat sie sich mit der Gründung von Kontor5 im Jahre 1999 ihr berufliches Ziel verwirklicht. Seitdem schult und berät die Diplom-Ingenieurin Unternehmen hinsichtlich ihres Personalentwicklungspotenzials und empfiehlt geeignete Konzepte, Maßnahmen und Instrumente. Dabei konnte sie ihre Kernkompetenz, das Mentoring, fortlaufend weiterentwickeln und hat mittlerweile über 3000 Mentoring-Tandems erfolgreich auf ihrem Weg begleitet. Die leidenschaftliche Netzwerkerin besteht darauf, jeden Mentor und Mentee persönlich kennenzulernen. Das Matching ist bei kontor5 auch heute noch „Chefsache“. Dabei vertraut sie auf ihr ganz besonders sensibles Gespür für Menschen, mit dem sie kontor5 zu einer der führenden Anbieter im Bereich Mentoring im deutschsprachigen Raum gemacht hat.

2012 beteiligte sich Gabriele Hoffmeister-Schönfelder an der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Mentoring (DGM), der sie heute als 1. Vorsitzende vorsteht. Leitziel der DGM ist die Entwicklung und Förderung von verbindlichen Qualitätsstandards für Mentoring-Programme, damit diese nicht durch den inflationären und teilweise unqualifizierten Gebrauch des Begriffes „Mentoring“ in der öffentlichen Wahrnehmung negativ konnotiert werden. Vielmehr soll Mentoring als ein Qualitätsbegriff für transparente und hochwertige Maßnahmen geschützt werden, an dem sich Personalverantwortliche orientieren können.